Die Beta: Warteliste, Wellen, was dich erwartet
Personarium befindet sich in einer geschlossenen Beta — das ist keine Marketing-Formulierung, sondern eine echte Kohortengröße: Es gibt aktuell nur eine begrenzte Zahl an Plätzen, und die Warteliste ist der einzige Weg hinein.
Wie du auf die Warteliste kommst
Ein Konto anzulegen reicht — E-Mail eingeben, fertig, ein separates Warteliste-Formular gibt es nicht extra. Jedes registrierte Konto steht automatisch auf der Warteliste, ganz ohne weiteren Schritt. Von dort aus warten alle auf ihre Einladung.
Wie Einladungen funktionieren
Aus der Warteliste wählen wir Tester:innen aus — nicht zwingend streng nach Anmeldedatum, sondern nach dem, was für die Testphase gerade sinnvoll ist. Ausgewählte bekommen eine persönliche Einladung per E-Mail. Der Einladungslink schaltet ein befristetes Beta-Entitlement frei — eigens dafür gebaut, damit die Beta nicht an fehlenden Zahlungsdaten hängt: Kein Abo nötig, um mitzutesten.
Zwei Wellen, eine Kohorte
Die Beta startet Desktop-only für Windows und Linux. macOS fehlt zum Start bewusst — die nötige Apple-Signierung steht noch aus, macOS-Interessierte auf der Warteliste werden informiert, sobald ihre Plattform dazukommt. Eine zweite Welle bringt Android als Sideload-Installation dazu, sobald sie fertig ist — als Ergänzung zur selben Testgruppe, nicht als neuer, zweiter Beta-Durchlauf.
Was dich als Tester erwartet
Unter Windows zeigt der erste Start eine SmartScreen-Warnung — erwartet, kein Zeichen eines kaputten Downloads, weil Personarium noch ohne kostenpflichtige OS-Signierung startet. Personarium erhebt bewusst keine Telemetrie; Reibung messen wir stattdessen über ein kurzes, freiwilliges Formular nach dem ersten Chat. Support und Austausch laufen über eigene Discord-Kanäle für Setup-Hilfe, Feedback und Bug-Reports — auch dort gilt strikt SFW, ohne Ausnahme.
Eine Kohorte, zwei Wellen — erst Desktop, dann Android, kein zweiter Beta-Zyklus.